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| Der metropolitane Parkteil, der Stadt zugewandt, und von ihr durchzogen, gelegen im Spannungsfeld zwischen City und Mitte - als neues Element der Innenstadt. |
| Ein Keil im Park mit vielfältiger Attraktivität für sportliche Aktivität - drinnen und draußen. |
| Als Gegenpol: eine Landschaft mitten in der Stadt, aber dennoch fern von ihr - Ort der Ruhe, der Entspannung und des sinnlichen Genusses. |

| An + Verbindungen |
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Der Park hat eine eigene Ebene in der Stadt, ist aber dennoch mitten
in ihr. Er grenzt sich hart ab und verzahnt sich vielfach. |
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| Brücken | Über Brücken ist die andere Ebene des Parks sichtbar
in der Stadt verankert. |
| Spange | Sie überspannt das Gelände, verbindet Stadtteile
und Parkteile. |
| Türme | Türme markieren den Park und sind Orientierung zugleich. |
| Plätze | An zentralen Orten öffnet sich der Park. |
| Wege | Alte Beziehungen und neue Verbindungen werden hergestellt. |


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Neue Schienen werden quer zu den alten in den Park gelegt. Sie importieren
den Park in die Stadt. |
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| Natur | Abstraktionen von Natur leiten von der Stadt in den Park
und erfahren an den Kreuzungspunkten ständige Neuinterpretationen. |
| Medien | Monitore führen in den Park, Bilder einer Videowand
zeigen Neues. Sound & Visionen animieren. |
| Info | Infotheken zeigen das Aktuelle und offerieren städtisches
Angebot . |
| Kunst | Künstlerisches Schaffen thematisiert den Freiraum und
manifestiert sich in ihm. |
| Fitneß | Vielfältige Möglichkeiten für Sport und Fitneß
fordern auf zur Betätigung. |
| Spiel | Ungewöhnliche Orte zum Toben, Werkeln und Entdecken
laden ein zum Verweilen. |
| Zeit | Sich wandelnde Natur kann über den Rhythmus der Jahreszeiten hinaus, über Jahre in ihrer Veränderung beobachtet und erlebt werden. |
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Die Kombination von ungeordneten, gewachsenen Strukturen mit klaren
Linien und Punkten ist gestaltprägend und steht für einen
neuen Typus von urbaner Parklandschaft, der gewohnten Vorstellungen
widerspricht.
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| Unordnung |
Die Spontanvegetation ist das verbindende Element zwischen allen Teilen des Parks.
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| Anordnung | Geometrisch ausgerichtete und dispers verteilte Bäume
stehen in Kontrast zu den unreglementierten und dichten Sukzessionsflächen. |
| Ein Park auf dem Gleisdreieck - Leitvorstellungen
Der Park entsteht; nicht mit der Stadt, sondern fügt sich nachträglich
in die gebaute Stadt ein. Er ist keine Grünoase, sondern eng mit
der Stadt verflochten. Die Vornutzung als Bahnfläche hat das Gebiet
geprägt und wird es auch weiter prägen. Hier schichtet sich
die Stadt: Gleise unter, im und über dem Park. Raum-Ebenen Bahn und Park konkurrieren nicht, sie arrangieren sich. Park überbrückt
Bahn, Bahn überbrückt Park; ein flüchtiger Blick von
der Hochbahn auf den Park und seine überdimensionierte Videowand
bringt beide zusammen. Der U-Bahnhof-Gleisdreieck wird zu einem zentralen
Umsteigebahnhof, aber auch zum Zielort für Park und entstehende
Dienstleistung drumherum. |
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| Zeitschichten
Auch das Spiel mit den Zeitschichten geht weiter. Das Gelände
kennt keinen endgültigen Zustand. Postdamer- und Anhalter Bahnhof bekommen unterschiedliche Tempi. Näher zu den Zentren, zur Stadt und ihren Verkehren wird der Potsdamer Güterbahnhof zum Ort der Abwechslung und Bewegung. Der Platz am U-Bahnhof ist Anziehungspunkt, Bahnbögen und Leitschienen bieten Kunst, Läden und Gastronomie. Anders dagegen der den Quartieren zugewandte Anhalter-Bahnhof. Er vermittelt Abstand von der Hektik, Ruhe und neues Naturerlebnis, weniger Reibung als Harmonie im Umgang und Weiterentwicklung mit den Relikten von Natur und Technik. Die Spange verbindet beide Parkteile. Doch schon der Weg durch die Baumwipfel vermittelt von Westen kommend die Andersartigkeit diese Parkteils . . . in allen Wipfeln hörest Du kaum einen Hauch, warte nur bald ruhest Du auch ... |
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BOOM, TOWN, GREEN Becker, Giseke, Mohren, Richard ThoMi Bauermeister, Carlo W. Becker, Anna B. Detzelhofer, Undine Giseke,
Beate Hundsdörfer, Beatrix Mohren, Bernhardt Palluch, Winfried
Richard |