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| DENetc Hoflaan 38 6953 Dieren The Netherlands www.denetc.nl |
| Erläuterung |
| Intensität |
| Diabolo |
| Knotenpunkt |
| Schnittrichtung |
| Niveaus |
| bestehendes Programm |
| Programm der Planung |
| Plan |
| 1. Naturwald |
| 2. Europäische Akademie |
| 3. Ökowohnen |
| 4. Museum f. Verkehr u. Technik |
| 5. Sport 6. Grünanlagen |
| 7. Grünflächen für den Bezirk |
| 8. Kleingarten |








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ERLÄUTERUNG Das Gleisdreieck' ist Teil eines überwucherten Bahngeländes,
das im Norden vom Landwehrkanal, im Süden vom Teltowkanal begrenzt
wird. Der Flaschenhals' ist die Verbindung zwischen dem nördlich
gelegenen Gleisdreieck' und dem Südgelände'.
Die Eisenbahnanlage ist seit Kriegsende stillgelegt Jetzt wird das
Gebiet informell auf vielfältige Weise genutzt. Zwischen den
Relikten der alten Bahnhöfe und Gleisanlagen hat sich ein differenzierter
Naturwald entwickelt. Die alte Eisenbahntrasse rechtwinklig zum Landwehrkanal
ist für das Gebiet strukturgebend. Somit sind die Nord-Süd-Linien
für die räumliche Zonierung ausschlaggebend. In der Folge
breitet sich die funktionale Zonierung in Ost-West-Richtung aus. An
den Rändern haben sich Parks entwickelt. Intensität |
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INTENSITÄT Zur Nutzung des Gebietes wird eine Intensitätszonierung vorgeschlagen
- intensiv im Norden, extensiv im Süden. |
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DIABOLO Das Gelände soll in einen Ost- und Westteil |


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KNOTENPUNKT Im Schnittpunkt der beiden Dreiecke kreuzen sich die Durchwegungspfade. Eine Brücke soll an dieser Stelle die sich kreuzenden Fußwege überspannen. Zwischen diesem Knotenpunkt und dem Landwehrkanal sollen breite, gerade Wege angelegt werden; nach Süden schlängeln sich kleine Pfade durch das Naturgebiet. Vom Knotenpunkt (MVT und Europäische Umweltakademie) soll eine 'Bummelbahn' südlich durch den Naturwald führen. Damit wird seine intensive Nutzung durch Erholungssuchende eingeschränkt. |
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SCHNITTRICHTUNG Zwei Fußgängerboulevards begrenzen das zentrale Gebiet.
An ihren Außenseiten sollen die quartiersbezogenen Parkflächen
angelegt werden. Hierdurch wird das zentrale Gebiet mit ,Stadtfunktionen'
von den Außenbereichen mit ,Quartiersfunktionen' unterschieden. |
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NIVEAUS Die an die Wohnviertel angrenzenden Flächen sollen in unterschiedlichen
Terrainhöhen ausgebildet werden. Die niedrigen Bereiche, auf
dem Niveau der Wohnviertel, können die intensiven Funktionen
aufnehmen. Auf den höher gelegenen Terrains soll die bestehende
Vegetation erhalten bleiben. Der Übergang von ,hoch' nach ,tief'
hat die Form einer sich windenden Böschung. Am Straßenrand
werden die höher gelegenen Flächen von der alten Mauer begrenzt.
Diese Niveauunterschiede sind ein elementares Mittel zur Sicherung
des Naturschutzes. |
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BESTEHENDES PROGRAMM Zum großen Teil werden die Funktionen des Gebietes hergeleitet
von den ursprünglichen Bahn- und Umschlagfunktionen, wie Transportbetriebe,
dem Postbahnhof und dem Museum für Verkehr und Technik. Daneben
gibt es Funktionen, die sich häufig auf Geländen dieser
Art entwickeln: Kleingärten, Lagerstellen und Kleinbetriebe.
Jetzt sind Nutzungsstandorte für ein Hallenbad, Sportgelände,
Spielplätze für die umliegenden Wohngebiete und eine Gartenarbeitsschule
geplant. |
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PROGRAMM DER PLANUNG Das Planungsprogramm nimmt zwei Funktionen für das zentrale Gebiet auf. Ihre Anordnung ist so gewählt, daß die Vegetation weitgehend geschont wird. Diese zwei Nutzungen, nämlich das erweiterte Museum für Verkehr und Technik und eine Europäische Umweltakademie sollen auch einen Kontrapunkt gegen naturzerstörende Großstadtfunktionen setzen. Die Umgebung der Umweltakademie kann mehrere Arten experimenteller Naturlandschaft aufnehmen. Ohne Zweifel ist das gesamte Gebiet wegen seiner zentralen Lage einem starken Planungsdruck ausgesetzt. |
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PLAN
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| Fussgängerbrücken |
| Europäische Akademie |
| Bahnhof Kleinbummelbahn |
| Eintritt Museum MVT |
| Hallenbad |
| Gartenarbeitsschule |
| Spiellandschaft |
| Eisenbahndenkmal |
| Läden entlang der Yorckstraße |