. . . Verbindung von Kunst, Kultur und Erholung. Eingebunden durch anspruchsvolle Freiraumgestal-tung in den Charakter und den geschichtlichen Kontext der Industriebrache des Anhalter Güterbahnhofs.

Kernpunkte des Konzeptes
  • starke Einbeziehung der gegebenenStrukturen des Geländes: Durch anspruchsvolle Freiraumarchitektur werden die geschichtlichen Spuren, sowie die vorhandene Vegetation sichtbar gemacht
  • Verbindung von Kunst mit dem Gelände
  • globale Vernetzung mit anderenVeranstaltungen: Der verkehrstechnische Knotenpunkt(Güterbahnhof) wird zum kulturellen Knotenpunkt
  • starker Wechsel zwischen extensivenund intensiven Bereichen- Landschaftsarchitektur und Kunst
  • Plattform alternativer Veranstaltungen
  • flexibel nutzbare Bereiche
  • Zielgruppe: Sowohl Erholungssuchende,wie auch kulturellInteressierte
  • Das Gelände bietet Rahmen für wechselnde Inhalte und ist einem stetigen Wandel unterzogen.
Stefan Quast, Landschaftsarchitekt (A. i. P.) in einem Landschaftsarchitekturbüro in Stuttgart. Dozent an der Fachhochschule in Nürtingen, im Fachbereich Landespflege, Fachgebiet: "Neue Medien." Kontakt: quasts@fh-nuertingen.de